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usa26.08. - 06. September 2017 (km 234.298) USA
Portland - Boston -Cape Cod - Acadia NP

In Portland bekommen wir eine Stunde der gestohlenen Zeit wieder geschenkt, wir dürfen unsere Uhren zurückstellen. Die USA begrüßt uns mit der gewohnten Prozedur, rechts rausfahren, ins Einwanderungsbüro, Fingerabdrücke, Foto. Dafür gibt’s ein halbes Jahr Aufenthaltserlaubnis. Wir sind in Maine.

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Bis wir Portland verlassen haben, ist es halb vier. Auf der US1 geht’s Richtung Süden. Wir befinden uns in einer Urlaubsregion und noch dazu ist Wochenende. Die Straßen sind stark befahren, fast wie in Mitteleuropa. Erst nach 2 ½ Stunden und 112 km sind wir an unserem Zielort, dem New Hampshire Wellcome Centre angelangt. Der Parkplatz ist als möglicher Übernachtungsplatz bei iOverlander angezeigt, aber nicht zu empfehlen.

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Da ist der Platz des nur wenige Kilometer entfernten Walmarts, den wir erst am nächsten Morgen anfahren schon schöner. Das  Angebot der amerikanischen Walmarts ist ansprechender als das der kanadischen und bietet hier zu frischem Obst und Gemüse in New Hampshire auch Wein und Bier, sogar akzeptables Brot. Wir füllen die Lager und gehen zum Frisör. Weil heute ein wunderschöner Sonnentag ist, entscheiden wir gar nicht viel weiter zu fahren. Auf dem nur 15 km entfernten Salisbury Beach SP finden wir auch so früh am Tag noch einen Platz, grillen und chillen, palavern mit den Nachbarn und schon ist der Sonntag rum.

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Montag checken wir spät möglichst aus und fahren nach Boston. Zum Flughafen sind es nur 70 km und wir haben noch reichlich Zeit uns erst mal in Ruhe nach einem passenden Parkplatz für den OF-EN umzusehen. Die planmäßige Ankunft unserer Freunde wird um fünfzig Minuten überschritten, 45 Minuten Einreiseformalitäten und wir können Wolfgang und Elke endlich in die Arme schließen. 

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Zehn Kilometer im Stop and Go Feierabendverkehr geben uns Zeit schon etwas von Boston zu sehen. Glücklicherweise dürfen wir für 25 USD auf dem Hampton Inn& Suits Parkplatz übernachten. Wolke haben dort ein Zimmer. Elke ist verständlicherweise nach 18 Stunden auf den Beinen müde, Dynamo Wolfgang besucht mit uns noch die hervorragende benachbarte China Sportsbar, die auch eine nette Auswahl Bostoner Biere anbietet ;-)

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Dienstag müssen wir früh aufbrechen. Der RV Verleih von Cruiseamerica liegt etwa fünfzig km außerhalb im Süden. Dort werden wir um 10 Uhr erwartet und da wir die kürzeste und nicht die schnellste Route gewählt haben, kommen wir geradeso rechtzeitig an. Den erfahrenen Campern ist nicht viel zu erklären und die beiden können bald ihr riesiges Wohnmobil besteigen. Zum nächsten Walmart in Raynham ist es nicht weit und die Probefahrt rasch absolviert. Dort stellen wir fest, dass sich das Fahrzeug nicht abschließen lässt und nach dem Einkauf halten wir noch mal bei Cruise America, wo die Sache in 10 Minuten repariert ist.

Wolfram hat sich für seine nachgeholte Geburtstagsfeier den Nickerson SP auf Cape Cod ausgesucht. Es gibt riesige zarte Steaks Bratwürste, Salat, Eis, Bier und Wein und einen von Wolke mitgebrachten Calvados, wie ihn auch welterfahrene Genießer nicht kennen!

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Als Unterhaltungsprogramm hat Wolfram einen Zeltnachbarn engagiert, der erst im Dunkeln anreist und dann mit der Taschenlampe im Mund ein Hängemattenzelt zwischen drei Bäumen aufbaut, wie wir es auch noch nicht gesehen haben. Begutachten können wir es tatsächlich erst beim nächsten Tageslicht, trotz der Spannung schlafen wir gut. Am nächsten Morgen lässt sich Iris von Scott die Konstruktion und Marke dieses Ufos noch näher erläutern.

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Für die nächsten Fahrübungen mit dem 25 Fuß Wohnmobil nutzen wir Cape Cod. Am Salt Pond Visitor Centre klappt das rückwärts Einparken schon recht gut. Bei Herings Cove machen wir einen ersten Strandspaziergang, bevor wir die engen Gässchen von Providence Town durchfahren.

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Das Pilgrim Monument erinnert an die erste Landung der Mayflower in der Neuen Welt. Die Regenbogenflaggen an vielen Häusern beweisen die Offenheit des sonnigen Urlaubsgebietes.

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In Wellfleet einem kleinen Touristenort, finden wir nach 2 km Fußmarsch auf der Suche nach der "ausgelassenen" Auster, die geschlosen ist, am Ausgangspunkt unserer Wanderung ein Lokal, das zwischen 3 und 5 Uhr Happy Oyster Hour bietet.

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Frische Austern sind hier ein Muss, deswegen bestellt Wolfram eine Clamchowder, den beliebten Muschel-Fisch-Eintopf. Der zweite Tag unserer gemeinsamen Neu England Tour endet an gleicher Stelle, wie der erste, im Nickerson SP.

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Am letzten Tag im August fahren wir längs der Atlantikküste Richtung Norden. In Plymouth wollen wir die Mayflower II besuchen, den Nachbau des hier 1620 gelandeten Dreimasters der Pilgrim Fathers. Leider liegt das Schiff zu Restaurationszwecken noch bis 2019 im Trockendock und ist nicht zu besichtigen.  Aber das Städtchen Plymouth beglückt uns mit herrlichem Wetter und hervorragendem Wallnusseis.

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Im Wompatuck SP, etwa 45 km südlich von Boston, finden wir unseren Stellplatz für die Nacht. Hier gibt es wieder Gegrilltes und nach anfänglichen Schwierigkeiten auch ein ein loderndes Lagerfeuer. Andrea und Ralf mit ihren erwachsenen Töchtern Angeline und Denise besuchen uns am Abend. Die vier campieren im El Monte RV in der Nachbarschaft und sind schon einige Wochen in den USA unterwegs. Ein unterhaltsamer Abend.

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Freitag, den 1. September verbringen wir hauptsächlich auf der Straße. Die Strecke durch Boston weiter nach Norden ist anstrengend. Schon nach 60 km versuchen wir auf dem Winter Island Camp im NO von Boston Stellplätze zu bekommen. Da Montag Labour Day ist, beginnt ein langes Wochenende, für die meisten Amerikaner enden jetzt die Sommerferien. Der Campground ist ausgebucht.

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Auch der 25 km im Landesinnern gelegene Loraine Park hat keine freien Plätze, also geht’s nochmal 50 km zu dem uns bekannten Salisbury Beach SP. Der hat über 400 Plätze, aber tatsächlich nur noch einen frei, auf dem wir natürlich nicht zu zweit stehen dürfen. Wer hilft? Na klar, Walmart, der Markt in Seabrook. Hier positionieren wir uns hinter dem Garden Centre, mit Blick ins Grüne und haben eine gute Nacht, obwohl doch tatsächlich wieder ein Kuschelparker genau zwischen unsere beiden Autos einparkt.

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Frühstück gibt es am nächsten Morgen in der Panera Bäckerei, bevor wir weiter nach New Hampshire ziehen. Dieser US-State ist bekannt für seine niedrigen Steuern und lockt am Eingang mit Liquor Stores, die von vielen Reisenden angefahren werden. Also müssen auch wir schauen, was es da gibt. Das Weinangebot ist wirklich reichhaltig und auch wir finden etwas für unsere RV-Keller.

usa Zwanzig Kilometer weiter sind wir dann schon wieder in Maine. Hier wollen wir unseren Zweibrücker Freunden ein riesiges amerikanisches Outlet Center zeigen. Aber die sind DOZ-verwöhnt und zeigen keine Begeisterung. Wolfram durchstöbert die Kitty Trading Post nach einem "Koffer-Grill", aber hier gibt’s nur Teile mit Gasanschluss, keine Grillkohle-Exemplare, auf die er steht.

Wir haben Sorge auch heute wieder keinen Stellplatz zu finden, haben aber Glück und können bei Kennebunkport auf dem Red Apple Campground zwei "fast" benachbarte Plätze beziehen, auf denen wir bei strahlendem Sonnenschein sofort unser Grillgeschirr auspacken. Das anschließende Lagerfeuer zieht sich, der neu erworbene Rotweinbestand neigt sich.

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In Kennebunkport wirbt ein Café mit Allday Breakfast. Die Schlange der seit einer Stunde (!!) Wartenden geht bis auf die Straße. Wir finden 5 km weiter in Cape Porpoise eine ebenfalls gut besuchte und duftende Bäckerei, die uns gerne noch Plätze bietet. Nach ausführlichem leckeren Frühstück zurück an den Autos, beginnt es zu regnen. Hunderfünfzig Kilometer weiter, an Portland und Brunswick vorbei ist, unser nächstes Ziel die Five Island Lobster Company. Wir wollen endlich frischen Lobster essen, aber hier ist heute wegen schlechten Wetters geschlossen.

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Zehn Kilometer zurück bei Georgetown finden wir bei strömendem Regen den Sagadahoc Campground auf dem wir zwei nicht benachbarte Übernachtungsplätze beziehen. Hier können wir sogar Lobster bestellen, die pünktlich um 18 Uhr warm (!!) an den Camper geliefert werden. Vier 1 ½ Pfünder für 40 USD, das ist Lobster satt. Maine wir lieben dich! Nachdem wir gestern Abend etwas schwere Füße hatten, ziehen wir uns heute früher in die Betten zurück. Vor 30 Jahren, als wir uns kennengelernt haben, wäre ein solcher Schmaus noch gefeiert worden. (Bilder gibt's nur vom Spaziergang am nächsten Morgen)

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Gut ausgeschlafen starten wir in den Labour Day. Der Regen hat aufgehört und 90 km weiter erwartet uns Miller's Lobster Co. zum Lunch. Statt Lobster in der Schale genießen wir bei strahlendem Sonnenschein Lobsterchowder und Muscheln, auch sehr lecker und nicht so viel Arbeit vor dem Genuss!

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Der benachbarte Lobster Buoy Campground findet nicht unsere Begeisterung, 20 km weiter das Örtchen Camden schon. Das finden viele andere Besucher auch und alle Parkplätze sind belegt. So erfreuen wir uns an den bunten Häusern und dem kleinen Hafen durchs Autofenster und parken erst am Camden Hills SP ein.

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Wir können unter reichlich Stellplätzen wählen und finden zwei schöne benachbarte in der Sonne vor einer großen Wiese zum – wer hätte das gedacht – grillen und chillen.

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Nach wunderbar heißen Duschen und einem kräftigen Frühstück, Wolfgang macht übrigens die besten Rühreier, machen wir uns auf den Weg zum Acadia NP.  Auch wenn wir wissen, dass die nächsten Tage Regen bringen, wollen wir dort ausruhen (vom Ausruhen ;-) In Ellsworth füllen wir unser Lager und probieren schon mal Halloweenkostüme an. Zwischen Sommer und Weihnachten muss doch nochmal gefeiert werden.usa

Der angefahrene Seawall Campground liegt ganz im Süden des Acadia Nationalparks und
ist immer noch gut belegt. Wir finden die letzten beiden benachbarten Plätze und da wir wissen, dass heute der vorerst letzte trockene Abend ist, grillen und lagerfeuern wir. Nein ein schlechtes Gewissen, soviel Glück zu haben, haben wir nicht!

usa Der Mittwochvormittag ist noch trocken und wir können draußen frühstücken. Gegen Mittag gibt’s die ersten Tropfen, um zwei Uhr regnet's und wir müssen ins Haus. Ein entspannter Lesenachmittag läutet den Dauerregen ein. Zur Abwechslung kann man auch das Tagebuch mal wieder aktualisieren.

Ja, das war die Themenwoche grillen und chillen.

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06. - 17. September 2017 (km 235.610)
Sebago Lakes - Augusta - White Mountains - Blue Mountains

Mit leichtem Nieselregen beginnen wir den Donnerstag. Wir packen zusammen und verabschieden uns vom Seawall Camp. Frühstücken wollen wir im 17 km entfernten Thurston Lobster Inn.

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Das ist um 10.30 noch geschlossen und so entscheiden wir bis 11 Uhr in der dazugehörigen Bar zu warten und die folgende Strecke zu besprechen. Der Tag beginnt dann mit Lobster Stew, Lobster Roll und Lobster am Stück und schon geht die Sonne über Maine auf.

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So gestärkt fahren wir an der Westküste der Mount Desert Insel noch zunächst nach Norden, auf der Ostseite des Somes Sound geht’s dann wieder nach Süden. Schwungvoll biegen wir in den Ostteil des Acadia NP ein und übersehen ein Schild, dass hier eine Brücke lediglich die Durchfahrtshöhe von 10 feet 70 inch (3,22 m) hat. Den OF-EN könnten wir drunter durch kriegen (3,17 m), Wolkes Leihteil hat 12 feet (3,66 m). Das Blöde, die Straße ist 6,50 m breit, Wolkes RV 7,50 m lang, da kommt Freude auf. Iris stoppt den Verkehr in beide Richtungen und der Riesenwagen wird gewendet.

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Statt den kurzen Weg nach Jordan Pond zu nehmen, fahren wir längs der Ostküste der Insel bis zum hübschen Bar Harbour und von dort wieder nach Süden in den Park. Wir wollen die Cadillac Summit Road zum Parkplatz des Trails zum Cadillac Mountain nehmen, aber die Straße ist für RVs gesperrt. Den rosafarbenen Granit am Gipfel  sollen die Strahlen der aufgehenden Sonne als erste in den Vereinigten Staaten treffen. Schade, nicht für uns.

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Wir fahren weiter zum Jordan Pond, wo uns Elke überredet, den See zu umwandern. Wir anderen sind etwas kritisch, weil der Rundweg über schmale Boardwalks führt und teilweise größere Felsen umklettert werden müssen. Aber Elke lässt nicht locker, die 5 km, das sind höchstens 1 ½ Stunden, auf geht’s Freunde. Nach der Umrundung sind wir alle schweißgebadet und stolz. Elke bekommt als Trophäe ein Acadia NP T-Shirt.

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Zur Belohnung bekommen alle Lobster satt. An der Trenton Bridge zum Maine Festland ist der Trenton-Bridge Lobster Shack, bei dem wir einkehren. Iris hat heute das zweite Mal Lobster aus der Schale, sie kann das inzwischen ohne Schlabberlatz.

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Für die Nachtruhe wählen wir Lamoine Beach SP etwa 20 km weiter. Wir können dort zwei große, helle, einander gegenüberliegende Plätze beziehen und weil Freitag die Sonne  lacht, bleiben wir gleich nochmal 'ne Nacht (Die Rechte für diesen Reim vergibt Wolfram meistbietend!)

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Während Iris an der Homepage arbeitet, können die anderen den Tag genießen, und den Bauch in Rot verfärben und das langsam ebenfalls rot verfärbende Herbstlaub bewundern. Wolfgang stürzt sich sogar in den eiskalten Atlantik. Der Abend endet mit einem – Lagefeuer.

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Weil uns inzwischen kritische Ermahnungen erreichen, doch auch mal der Kultur des Landes etwas Beachtung zu schenken, unterbrechen wir am nächsten Tag unsere Tour zurück nach Westen in Augusta, der kleinen Hauptstadt Maines. Dem Maine State Museum schenken wir ebenso volle Aufmerksamkeit, wie dem benachbarten Kapitol und seinem Naturpark.

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Es bleibt trotzdem auseichend Zeit am Spätnachmittag bis Windham zu fahren und hier unterläuft dem sonst so erfahrenen Tourguide Wolfram ein fataler Fehler. Wir parken auf dem für die Übernachtung erkorenen Walmart Parkplatz auf der Seite der Kühllager. Die Nacht wird begleitet vom unmelodiösen Summen der Kühlaggregate.

Die Vergebung für diesen Faux Pas lässt nicht lange auf sich warten. Das Frühstück am Sonntagmorgen im 14 km entfernten Chutes Café ist typisch amerikanisch und befriedet die Gemüter. Ganz vergessen ist die letzte Nacht, als wir noch am Vormittag die zwei schönsten Stellplätze des Sebago Lakes SP beziehen.

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Wir hängen unsere Hängematten auf, erfreuen uns des schönen Wetters, Wolfgang kann seinen Schwimmübungen frönen, die Damen stricken und lesen. Wolfram verbrennt weiter seinen Oberkörper. Wir schreiben den 10. September und waren bisher erst einmal, vorgestern in der Sonne gelegen!

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Am Abend ist wieder Kultur angesagt, Essen, Trinken, Musik, Diskussionen, dazu wird das Handwerk des Lagerfeuerns geübt. So geht es weiter Montag und Dienstag. Mittwoch verabschieden wir uns dann schweren Herzens von einem der schönsten State Parks Maines. Im nahen Naples frühstücken wir in Marie's Kittchen. usaQuiche, Croissants, Sandwiches und verabschieden uns dann auch schon von Maine.

In Conway New Hampshire füllen wir unsere Lager und fahren weiter in die White Mountains. Der Dry River Campground dort findet allerdings nicht unsere Begeisterung. Die engen Plätze zwischen den hohen, kaum Licht durchlassenden Bäumen können nicht mit unseren jüngsten Erinnerungen mithalten. Wir fahren wieder zurück nach Conway und von dort noch etwa 30 km in den Süden, wo wir am White Lake einen Platz beziehen, ganz OK aber nicht zum Verweilen.

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Trotzdem macht Iris am frühen Morgen eine kleine Wanderung rund um den spiegelglatten See und freut sich an der warmen aufgehenden Sonne.

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Unsere Tour durch New Hampshire geht weiter Richtung Süden zur Südspitze des Lake Winnipesaukee. Von dort geht’s längs des Südwestufers nach Norden durch nette kleine Ortschaften, die vor allem nett sind, weil der hier vor zwei Wochen noch brodelnde Tourismus versiegt ist. Der Campground des Ellacoya SP wird von uns mit Verachtung gestraft, für 47 USD sollen wir irgendwo in 3. Reihe, weit vom Seeufer parken.

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Wir fahren weiter nach Norden und finden auf dem Branch Brook Campground zwei helle, große Plätze nebeneinander. Grill und Feuer sind wiedermal Grundlage unserer Feier. Frei nach Mae West: Zuviel des Guten kann wundervoll sein.

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Nach einem anstrengen Abend bedarf es eines kräftigen Frühstücks. Das bekommen wir in wunderbarem Ambiente im Clement Room "Breakfast at it's best" in North Woodstock serviert.

Im White Mountain Attraction Visitor Centre überlegen wir nochmals in die White Mountains zu fahren, da manche aber nicht wandern möchten, entscheiden wir uns dagegen. Wir hoffen noch etwas weiter im Norden, in Vermont vielleicht etwas mehr vom bunten Indian Summer mitzubekommen.

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Westlich von Littleton überqueren wir den Conneticut River, die Grenze zwischen New Hampshire und Vermont. Im Groten State Forest fahren wir zunächst den Ricker Pond Campground an, gefällt nicht. Die nächsten drei Plätze Stillwater, Big Deer und Kettle Pond sind schon geschlossen.

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Erst in der Discovery Recreation Area finden wir was wir suchen. Auf einer weiten grünen Wiese mit Pferdekoppeln, Feuer – und Wasserstellen schlagen wir unsere Lager auf und buchen für zwei Nächte. Noch am Abend erkundet Iris den knapp 2 km entfernten Osmore Pond, bevor uns Regentröpfchen in die Camper treiben.

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Gut ausgeschlafen erklimmt Iris am nächsten Morgen den Owl's Head für einen weiten Blick über die ehemalige Gletscherlandschaft der Green Mountains rund um den Osmore und den Kettle Pond.

Der Tag wird wieder wunderschön. Wolfgang wandert an den See , die anderen Lesen, stricken, hängen in der Hängematte. Schon im Laufe des Tages wissen wir, dass wir auch morgen noch hierbleiben wollen.

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Statt Rindersteaks und Würstchen grillt Wolfram heute Koteletts, dazu gibt es Elkes traumhaften  Kartoffelsalat, Griechischen Salat und Gurkensalat von Wolfgang. Guten Appetit! Das anschließende Lagerfeuer ist sozusagen ein Meisterbrand, so toll war es noch nie. Die rote Glut und hohen Flammen, die am Abend erfreuen führen bei Wolfgang zu einem Alptraum und er ist froh Sonntag wieder zur Ruhe kommen zu können.

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Nachdem er mit Wolfram am Vormittag die Route der letzten gemeinsamen Woche geplant hat macht er sich noch mal auf zum See und verirrt sich leider in den bunten Wäldern Vermonts. Auf wirren Pfaden findet er zurück zu unserem Platz nicht ohne wieder Feuerholz zu sammeln. Der ehemalige Flaneur mutiert zum Naturburschen!

Die kommende Woche geht es wieder Richtung Süden, gespickt mit kleinen Kultur-Highlights.

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18.09. - 4. Oktober 2017 (km 236.481)
Woodstock - New Adams - Hancock - Stockbridge - Baltimore

Von der New Discovery Recreation Area führt unser Weg nach Montpellier, der Hauptstadt Vermonts. Allerdings besuchen wir dort nur den Walmart um unsere Lager aufzufüllen, unter anderem leckerste Eis-Spezialitäten. Von dort sind es 85 km bis zum Giffords Woods State Forest. Hier dürfen wir gemeinsam einen Stellplatz belegen, was gleich eine gemütliche, kuschelige Atmosphäre herstellt. Wolfgang macht sich wieder auf in die Natur, er will den fünf Minuten entfernten Kent Pond besuchen. Nach knapp einer Stunde hat er ihn gefunden, mit leicht verkratzten Beinen aber sonst unverletzt.

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Beim Zubereiten des Abendessens stellt sich heraus, dass der Kühlschrank von Wolkes RV abtaut, der Gastank ist leer und da wir nicht ans Stromnetzt angeschlossen sind, verweigert das Kühlaggregat die Arbeit. Das Gute daran, unsere Eis-Spezialitäten drohen zu verderben und wir müssen notgedrungen eine für mindestens drei Nachtische gedachte Eismenge auf einmal vertilgen. Wir erinnern uns an Mae West: "Zu viel des Guten kann wundervoll sein!"

Von Gifford Woods State Forest sind es nur etwa 40 km bis Woodstock in Vermont. Auch dieses ist NICHT das für das berühmte Rockfestival namensgebende Woodstock. Unser Ziel ist ein schnuckeliges kleines Örtchen, indem wir uns sofort wohlfühlen. Nach einem herzhaften Frühstück im Mont Vert Café (ob der Name wohl auf Vermont anspricht?) bummeln wir durch das "alternative" Örtchen, dessen Bewohner an wohlhabende Althippies erinnern, jedenfalls stellt die Grüne Partei hier wahrscheinlich den Gemeinderat. Im Sportgeschäft probieren Iris und Wolfram Wanderschuhe, und bemerken, dass seine noch gar nicht abgelaufen sind ;-)

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Zurück am OF-EN treffen wir Tina und Felix mit Pudel aus der Schweiz, die seit einem Monat mit ihrem Camper in Nordamerika sind. Sie fangen gerade an diesen Teil der Welt zu bereisen, von dem wir uns schon bald verabschieden werden. Weitere 80 km auf kleinen Sträßchen durch die Wälder von Vermont und wir sind in Townsend, wo wir auf dem West River Camparana einchecken. Die Damen rufen seit Tagen nach einer Laundry, die hier geboten wird.  Wolfgang füllt seinen Gastank, Iris und Elke füllen eine Maschine nach der anderen. Während diese dann arbeiten sitzen die Mädels beisammen stricken bunte Schals und bunte Socken und gackern. Wäschemachen verbindet!

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Mittwoch fahren wir dann unser erstes Kulturhighlight dieser Woche an, das Massachusetts Museum of Contemporary Art, kurz Mass MoCA in North Adams. Ja wir sind wieder in Massachusetts. Das Museum ist in verschiedenen Fabrikgebäuden das 19. Jhds. integriert. Die Objekte namhafter Künstler der Moderne sind hier gekonnt auf die Ebenen der Fabrikhallen verteilt, sodass sich mit dem Museum ein eigenes Kunstwerk ergibt.

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Besondere Begeisterung kommt auf, als Wolfram Joseph Beuys "Blitzschlag mit Lichtschein auf Hirsch" wiedererkennt, der Anfang der 90er Jahre noch im Museum für Modern Kunst in Frankfurt ausgestellt war. Neben Beuys sind viele andere auch dem Kunstlaien bekannte Objektkünstler vertreten.

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Nach drei Stunden sind wir platt und froh auf dem nur drei Kilometer entfernten Historic Valley Campground am Windsor Lake zwei benachbarte Plätze beziehen zu können. Der Blick über den spiegelglatten See auf ein wünschenswertes Blockhaus bringt die Begeisterung für die größte Künstleri - Mutter Natur zurück ;-)

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Donnerstag folgt dann eine Kultur-Begegnung ganz anderer Art. Wir besuchen das Hancock Shaker Village. Die Shaker waren im 18. Jhd. aus dem Quäkertum hervorgegangen. Ann Lee die Gründerin war 1774 aus Manchester, England nach New York ausgewandert. Die Shaker führen ein nahezu klösterliches Leben und das Hancock Village stellt dies gut nachvollziehbar dar.

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Wir machen eine Führung durch den medizinischen Kräutergarten und erfahren welche Wehwehchen diese damals geheilt haben. Schulhaus, Werkstätten und ein riesiger rundgemauerter Stall finden unsere besondere Aufmerksamkeit.

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In diesem Stall standen über 50 Milchkühe, Heu wurde in einem Mittelgeschoss gelagert, von wo aus die Tiere versorgt wurden. Die Kühe schissen durch Bodenluken ins Kellergeschoss, wo der Dung aufbewahrt wurde bis er auf den Feldern zum Einsatz kam. Gleich nebenan arbeiten die Zimmersleute und zeigen wie der kunstvolle Dachstuhl des Stallgebäudes entstanden ist und die Sparren und Balken mit Zapfen, Keilen und Schwalbenschwänzen verbunden wurden.

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Um 16 Uhr treffen wir uns im großen Backsteingebäude zu Musik und Tanz. Nachdem wir Küche, Lagerräume und nach Geschlechtern getrennte Speisesäle besichtigt haben, erfahren wir wie sie zu ihrem Namen kamen. Der in alter Tracht gekleidete Jeff singt für uns mit kräftiger Stimme Gottesdienstlieder und tanzt dazu. Er verneigt sich, stampft und schüttelt sich, eben so wie sich die Shaker bei ihren Gottesdiensten in Trance versetzt haben. Wir werden aufgefordert mitzusingen und zu tanzen. Spätestens jetzt ist der Ausflug unvergesslich.

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Im nahen Pittsfield SF finden wir auf einer großen Lichtung mitten im Wald zwei einfache Übernachtungsplätze. Ein Ranger kommt extra vorbei, um uns den Pfad zu den Waschräumen zu zeigen, mehr gibt es hier nicht. Doch, Feuerholz gibt’s noch, denn Lagerfeuern ist inzwischen zur Pflicht geworden. Manchmal ist es nicht ganz einfach die von den Rangern verkauften dicken Holzscheite zum Brennen zu bringen, aber unser Wille ist stark.

Freitag ist wieder Museumstag. Bei Stockbridge besuchen wir das Norman Rockwell Museum mit den so detailgetreuen Illustrationen, die meist alltägliche Situationen aus dem amerikanischen Leben zeigen. Ein begnadeter Künstler und guter Beobachter, der das Entdeckte fast photographisch darstellte. Wir sind begeistert und vergessen nicht zwei Poster zur Erinnerung im Museumshop zu erstehen.

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Auf den Museumsbesuch folgt eine Irrfahrt durch Connecticut. Der zunächst angefahrene Campground am Black Rock Pond ist schon seit Labour Day geschlossen, der einige Kilometer entfernte Gentiles Campground am Waterbury Airport ist eher ein Dauercamper Getto. 35 km südlicher ist der Kettletown SP auch bereits geschlossen.

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Glücklicherweise erinnern wir uns Anfang des Jahres einer Vereinigung "HarvestHosts" beigetreten zu sein. Hier bieten Winzer, Brauer und Farmer gebührenfrei Stellplätze an. Erwartet wird, dass man ihre Produkte prüft und vielleicht auch kauft. Wir finden auf der 35 km nördlich gelegenen March Farm zwei wunderschöne Plätze direkt an einem Teich und kommen gerade noch rechtzeitig bevor der Farmerladen schließt. Frisches Gemüse und Obst, super leckereres Brot und Kuchen finden unseren Einkaufskorb und unsere Irrfahrt ihr Ende.

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Hartford ist die Hauptstadt Connecticuts aber nicht deswegen Samstag unser Ziel. Wir besuchen das Mark Twain Haus und Museum. Samuel Longhorn Clemens besuchte 1868 als 33-jähriger Hartford und behauptet anschließend " Du weist nicht was Schönheit ist, wenn du nicht hier gewesen bist". Mit seiner wohlhabenden Frau Olivia zieht er 1871 hierhe. Sie kaufen ein Grundstück und bauen dieses Haus, das es restauriert nun zu besichtigen lohnt.

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Das Haus ist riesig über 1000 qm, trotzdem verspielt und mit den Neuerungen der damaligen Zeit ausgestattet. 13 offene Kamine, sieben Badezimmer mit fließendem heißem und kaltem Wasser. Die drei Töchter wurden zunächst von der Mutter in einem Schulzimmer unterrichtet, später von einer deutsch amerikanischen Gouvernante. Die Familie hatte sechs bis sieben Angestellte, mehrfach fanden Festessen pro Woche statt. Im dritten Obergeschoss können wir das Billiardzimmer besichtigen, das gleichzeitig Arbeitszimmer ist. Hier entstehen unter dem Pseudonym Mark Twain unter anderem die Werke: Die Abenteuer des Tom Sawyer und die des Huckleberry Finn. Mark Twain liebte neben dem Billiardspiel Pfeifen und Zigarren. Selten hat man ihn ohne Rauchutensilien gesehen. Manchmal ist er mit einer Zigarre im Bett eingeschlafen. Eine weitere Leidenschaft kostetet ihn sein Vermögen. Er war technikbegeistert und investierte in Moderne Druck- und Schreibautomaten. Wegen finanzieller Schwierigkeiten musste die Familie schließlich das Haus aufgeben. Schön, dass es bis heute so prachtvoll erhalten wurde und Besuchern so beeindruckend das Leben dieser wohlhabenden Familie im 19. Jhd. darstellt.

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Von Hartford ist es nicht mehr weit bis in den sechsten Staat der Neuenglandstaaten, Rhode Island. Wir checken in die Bowdish Lake Camping Area ein, wo wir am Wilbur Teich einen Platz direkt am Ufer ergattern. Für 25 USD bekommen wir eine Klein-LKW Ladung Holz geliefert und die letzten Tage unserer gemeinsamen Reise können beginnen. Das Wetter spielt auch mit, Sonnenschein und Temperaturen um 25 Grad erfreuen die Camperherzen.

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Nach herzhaftem Frühstück genießen wir Sonntag und Montag mit Büchern und Wanderungen. Iris bemüht sich erfolgreich schon früh am Morgen den Berg Feurholz abzubauen. Elke schließt ihre Strickarbeit ab und überreicht den bunten Schal Iris als Abschiedsgeschenk. Der Sonntagabend wird lang, der Montag ist nicht nur vom Vorabend gedämpft, auch der kommende Abschied drückt etwas die Stimmung. Trotzdem sind wir nicht unglücklich, wir sind dankbar für die schöne Zeit, die hinter uns liegt.

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Dienstag fahren wir 10 km bis Chepachet, einem kleinen Dorf, wo wir im Village Bean Café unser letztes gemeinsames amerikanisches Frühstück genießen. Die restlichen 80 km bis CruiseAmerica, wo Elke und Wolfgang ihr Mietmobil abgeben, fahren wir zügig über Schnellstraßen. Kurz nach 2 Uhr nehmen wir die beiden nochmal in die Arme und machen uns schnell auf, bevor die Tränen kullern.

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Vor uns liegen 700 km in Richtung Süden, wo wir Montag im Hafen von Baltimore den OF-EN für die Rückreise nach Deutschland abgeben werden. Heute schaffen wir noch 130 km bis Waterford. Der Walmart Parkplatz, auf dem wir übernachten liegt nahe der I95, wie schön ruhig waren doch die letzten Nächte.

Mittwoch ist dann der Tag, an dem wir New York City streifen. Es passiert, was passieren muss. Einmal im dichten Verkehr Brooklyns falsch abgebogen und wir irren über 30 km, etwa eine Stunde durch die Großstadt. Der Wehmut vom Vormittag, das unsere Amerikareise zu Ende geht, wird verdrängt von:"Blos raus hier!" Wir schaffen's.

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Am Spätnachmittag parken wir auf einem ruhigen Platz mit Blick ins Grüne am Walmart von Trenton, New Jersey ein. Ruhig, bis 20 Uhr. Es ist schon seit einer halben Stunde stockdunkel, da parkt ein weiteres Wohnmobil neben uns ein, Kategorie Kuschelparker. Es wäre genug Platz 10 m Abstand zu halten, aber man sucht die Nähe. Wäre ja gar nicht so schlimm, aber es herrschen noch 30 °C und die Klimaanlage muss laufen, in Folge wenig später der Generator. Der Kuschelparker ist eine etwa 70 Jahre alte Dame, die Angst hat alleine zu stehen und aus gesundheitlichen Gründe die Klimaanlage braucht.

Zehn Minuten später stehen wir etwa einen Kilometer weiter auf dem Parkplatz von Cracker Barrel. Die Restaurantkette bietet ihre Waren in gefälligen Speiseräumen mit auf Landleben gestylten Ambiente. Das Ambiente ist wirklich toll, das Frühstück kann nicht mithalten. Trotzdem sind wir dankbar, dass wir hier stehen konnten und klagen nicht.

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Bis Baltimore sind es noch 230 km und die haben wir auf der I95 bis zum frühen Nachmittag hinter uns gebracht. Für den Ritt auf der Schnellstraße haben wir in den letzten beiden Tagen knapp 35 USD Gebühren bezahlt. Der Verkehr im Großraum um New York City und das nötige Straßengewirr ist europäisch dicht und wir gewöhnen uns schon mal wieder ein.

Im Patapsco Valley SP buchen wir auf dem Hollofield Campground zwei Nächte, länger geht nicht, Samstag ist ausgebucht. Den Freitag verbringen wir damit den OF-EN fertig für die Fähre zu machen. Das Wohnmobil soll auf den ersten Blick leer wie gerade aus der Fertigung kommend aussehen. Samstag ziehen wir dann um zum benachbarten Hilton Zeltplatz. Hier stehen normalerweise keine Campmobile, aber für uns macht man eine Ausnahme. Wir bekommen den Platz gleich neben dem Camphost zugewiesen und der legt sogar ein Kabel für uns auf den sonst stromlosen Platz, damit wir die leere Batterie für den Kühlschrank aufladen können. So liebe hilfsbereite Menschen, da kommt doch wieder Wehmut auf. Wir machen noch einen Ausflug in den Nachbarort, die Wäsche der letzten Woche wird gewaschen und auch der OF-EN bekommt ein bisschen Strahlen zurück. Sonntagmorgen leeren wir noch die Gasflasche, Wasser – und Abwassertanks. Am Nachmittag beziehen wir für die nächsten drei Nächte ein Zimmer in einem Best Western Hotel.

Montag sind wir kurz nach acht Uhr beim Spediteur, der die Frachtpapier fertigmacht. Das dauert keine 10 Minuten, dafür zahlen wir 225 USD. Vom Spediteur geleitet uns ein Lotse aufs Hafengelände, dort zunächst durch eine Sicherheitskontrolle, dann zum Zoll. Alles funktioniert reibungslos, Papiere werden gestempelt und zum Schluss der OF-EN vermessen und als fährtauglich gekennzeichnet. Um 10 Uhr liefert der Lotse Wolfram wieder beim Spediteur ab, wo Iris wartet. Es darf nur der Fahrer des zu verschiffenden Fahrzeugs aufs Hafengelände. Schon kurz nach 11 Uhr sind wir wieder im Hotel, wo die Arbeit am Tagebuch beginnt.

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